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11.–12. März 2026
Koblenz · Rhein-Mosel-Halle
Stand 40
Die Verteidigungsindustrie durchläuft eine Zeitwende
Die aktuellen Dynamiken und geopolitischen Konstellationen erzeugen neue Dynamiken und Handlungsdruck für involvierte Parteien der Supply Chains innerhalb der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. In der Konsequenz müssen produzierende Unternehmen sicherheitsrelevanter Produkte und Infrastruktur reagieren und Produktionskapazitäten in neuen Maßstäben bereitstellen. Über nationale Programme und bündnisweiter Beschlüsse, wie z. B. der Zielvereinbarung der NATO-Staaten zur Erhöhung der Investitionen in sicherheits- und verteidigungsrelevante Bereiche auf 5 % vom BIP bis 2035, werden bereits diverse Initiativen angekurbelt.














Simon Vehof // Business Development Manager - Fabrikplanung