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Geschäftsprozessoptimierung

Risiken reduzieren

Geschäftsprozessoptimierung (GPO) oder auch Business Process Re-engineering (BPR) erlaubt es dem Kunden, seine administrativen und planerischen Prozesse im internationalen Produktionsverbund abteilungs- und standortübergreifend effizienter zu machen.

Bei einem Projekt zur Geschäftsprozessanalyse und -optimierung besteht die Herausforderung für alle Beteiligten erfahrungsgemäß darin, dass mindestens drei Gruppen mit unterschiedlichem Wissen zusammenarbeiten:

  1. Mitarbeiter aus den beteiligten Fachbereichen
    Sie verfügen über das fachliche Wissen zum Geschäftsprozess. Es sind in der Regel die Personen, die in der Produktion, der Produktentwicklung, im Lager und in den administrativen/planenden Bereichen im Tagesgeschäft für die zu analysierenden Prozesse verantwortlich sind.
  2. Mitarbeiter aus den beteiligten IT-Bereichen
    Sie verfügen über das notwendige Wissen, um die Prozesse mit den relevanten Stammdaten in den IT-Systemen des Unternehmens zu administrieren.
  3. Die Modellierer von Metroplan
    Sie verfügen nicht nur über das methodische Wissen zur Modellierung, sondern auch über die Best-Practice-Erfahrungen in den jeweiligen Geschäftsprozessen und beteiligten IT-Systemen anderer Unternehmen.

Metroplan-Vorgehen und -Methodik

Metroplan passt sein Vorgehen individuell den Kundenbedürfnissen an, die folgenden Punkte sind aber fast immer Bestandteil der Methodik:

  • Festlegen der Kern- und Supportprozesse entlang des Produktentstehungs- und Wertschöpfungsprozesses in Produktion, Qualitätsmanagement, Logistik, Vertrieb und After Sales
  • Zu optimierende Geschäftsprozesse auswählen und abgrenzen
  • Analyse der Prozesse (z.B. mit der RACI-Methode) unter Berücksichtigung der eingesetzten IT-Systeme sowie der relevanten Tools und Dokumente
  • Identifizieren von organisatorischen und/oder technologischen Schwachpunkten
  • Vergleich mit Best-Practice-Lösungen anderer Unternehmen
  • Erarbeiten und Bewerten von Handlungsfeldern und Handlungsalternativen
  • Festlegen von KPIs zur Messung der Verbesserung 
  • Begleitung beim Umsetzen der ausgewählten Handlungsalternativen

Kundennutzen

  • Einheitliche, effiziente Prozesse an allen Standorten und Produktionseinrichtungen eines Unternehmens führen zu reduzierten „Time-to-Market“ und „Cash-to-Cash-Cycle-Time“
  • Geringerer Personalaufwand bei optimierten Geschäftsprozessen
  • Geschäftliche Risiken werden reduziert
  • IT-Systeme werden durchgängig optimal genutzt
  • Eindeutige Prozessbeschreibungen und Verantwortlichkeiten, Erweitern von Zuständigkeiten
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