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Kontinuierliches Performance-Monitoring

Objektive und unabhängige Prüfungen

Kontinuierliches Performance-MonitoringOb ein System erfolgreich ist, hängt auch davon ab, wie systematisch das Monitoring ausfällt. 

Ein Projekt in der Materialflusstechnik endet nicht mit dem erfolgreichen Hochlauf eines Materialflusssystems. Sich verändernde Auftragsstrukturen, Technologien und Operations erfordern ein regelmäßiges Monitoring der logistischen Abläufe.

Immer häufiger ändern sich bereits in der Hochlaufphase die Rahmenbedingungen und Anforderungen gegenüber der Planungsgrundlage. Beispiele sind veränderte Auftragsstrukturen, neue Sortimente, Produktivität der Operations, technische Stabilität und Störungsanfälligkeit der Fördertechnik beziehungsweise Lagertechnik. Daher ist es nötig, die logistische Abwicklung während der Betriebsphase regelmäßig objektiv und analytisch zu überprüfen. Im operativen Betrieb logistischer Anlagen kontrollieren und steuern der Leitstand oder die Betriebsleitung den Systemzustand. Sie haben in der Regel nur die aus operativer Sicht erforderlichen Maßnahmen im Blick. Darüberhinausgehende mittel- und langfristig erforderliche Entwicklungen des Materialflusssystems werden häufig zu spät erkannt. Ein kontinuierliches Performance-Monitoring schließt die Leistungslücke zwischen dem kurzfristig ausgerichteten operativen Controlling und klassischen, langfristig angelegten Planungsprojekten.

Metroplan-Vorgehen und -Methodik

  1. Regelmäßiger Check-up der aktuellen Auftrags- und Abwicklungsstrukturen (hinsichtlich Konformität mit den Auslegungsprämissen und Bandbreiten)
    • Durchsatzleistungen insgesamt und in Teilbereichen
    • Auftragsstrukturen/Sortimentsstrukturen
    • Spitzenwerte versus Durchschnitt
  2. Regelmäßiger Check-up der aktuellen Anlagenkennwerte
    • Maximalleistungen (Systemleistungen)
    • Verfügbarkeit der Anlage beziehungsweise der Teilelemente
    • Störungsverhalten (z.B. PR, MTBF, MTTR)
  3. Regelmäßiger Check-up von Mitarbeitereinsatz und Produktivität
    • Gesamtleistung
    • Produktivität in einzelnen Teilbereichen
    • Konformität des operativen Ablaufs mit den definierten Prozessen
  4. Regelmäßige Ableitung aktuell notwendiger beziehungsweise zukünftig erforderlicher Maßnahmen
    • Aufzeigen von Abweichungen gegenüber den Auslegungsprämissen
    • Optimierungsbedarf im Sinn der KVP (Kurzfristmaßnahmen)
    • Technische Investitionen in den nächsten Perioden (Mittelfristmaßnahmen)
    • Langfristentwicklung (Grenzwerte der Anlagen)
    • Organisatorische Maßnahmen (Wartung, Instandhaltung, Betrieb)

Kundennutzen

  • Status der Anlage wird regelmäßig objektiv geprüft, unabhängig von den Interessen Dritter (wie beispielsweise Wartungsfirmen/Systemlieferanten)
  • Mittel- und langfristige Veränderungen von KPIs und Detailkennzahlen werden frühzeitig erkannt und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Fördertechnik und Lagertechnik bewertet
  • Ursachen für veränderte Logistikkosten werden ermittelt, Maßnahmen zur Kostenoptimierung eingeleitet
  • Notwendige Entwicklungs- und Anpassungsmaßnahmen werden rechtzeitig geplant und eingeleitet
  • Aufwendige Analysen durch eigenes Personal entfallen
Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Holger Lorenzen

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Holger Lorenzen

Geschäftsführer Metroplan Logistics Management GmbH
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