Kosten senken und Liquidität verbessern

METROPLAN PROCESS MANAGEMENT hat in seinen Projekten zur Kostensenkung und Liquiditätsverbesserung sehr erfolgreich mit folgenden Themenschwerpunkten gearbeitet:

Reduzierung der Herstellkosten mit gemischten Teams

Zur Reduzierung der Herstellkosten stehen erprobte Tools zur Auswahl, die den meisten Ingenieuren und technischen Einkäufern gut vertraut sind:
  • Target Costing (TC)
  • Wertanalyse (WA)
  • Linear Performance Pricing (LPP)
  • Quality Function Deployment (QFD)
  • Standardisierung und Modularisierung
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Wir organisieren mit Routine die für diese Projekte notwendige Teamarbeit und stellen damit den Erfolg sicher. Die Auslegung der Produkte konnte durch technisches Fachwissen, Know-how der Lieferanten und Transparenz über die dazugehörigen Kosten in den meisten Fällen zwischen 20% und 30% günstiger gestaltet werden.

Kostensenkung durch geringere Reibungsverluste

Jedes Unternehmen kann mit den richtigen Prozessen Reibungsverluste abbauen und Kosten senken. Dazu gehören der Abbau von Doppelarbeit, eindeutige Verantwortlichkeiten oder die Reduzierung von Fehlteilen. Wir gestalten schlanke Prozesse innerhalb der Bereiche Einkauf/Beschaffung und deren Schnittstellen zu anderen Unternehmensbereichen wie z. B. der Entwicklung.

Der Einkaufsprozess ist auf Basis dieser Definition eine sehr spezialisierte Dienstleistung! Daher muss mit hoher Professionalität und maximaler Objektivität gegenüber allen Facetten einer Vergabeentscheidung abgewogen werden. Am besten gelingt dies mit einer überzeugenden Einkaufsstrategie. Die daraus folgenden Maßnahmen dienen der zielgerichteten Arbeitsweise und liefern so die Basis für das Einkaufscontrolling.

Für den Beschaffungsprozess bietet es sich an, Bestellungen bei Lieferanten auf Basis fertig verhandelter Konditionen abzuwickeln. Die Performance der Lieferanten lassen wir als Lieferantenbeurteilung sowohl in die Liste der Verbesserungsmaßnahmen des Einkaufs, als auch in die Einkaufsstrategie einfließen. Der Beschaffungsprozess ist erst nach Zahlung der Rechnung abgeschlossen; wichtig hierbei ist, die Besonderheiten der Rechnungsprüfung zu integrieren.

Der Prozess des Einkaufscontrollings ist bei sehr wenigen Unternehmen so etabliert, dass er als „optimal“ bezeichnet werden kann. Unser wesentlicher Beitrag ist die Definition und Messung der Einkaufserfolge, zu der wir innovative und Praxis erprobte Lösungen entwickeln.

Liquiditätsverbesserung durch Working-Capital Management

Die Quantifizierung der Zielsetzungen mit Kennzahlen (KPIs) ermöglicht uns ein praxisgerechtes Working-Capital Management aufzubauen. So erlauben der Abbau der Forderungen und eine nachhaltige Bestandsreduzierung bessere Prozesse in der Supply Chain. In unseren Projekten führt z. B. die Verbesserung der Disposition trotz reduzierter Bestände zu deutlich geringeren Fehlmengen. Zusätzlich werden die Verbindlichkeiten aus der Skontonutzung und/oder verlängerten Zahlungszielen optimiert.

Produktivitätssteigerung mit dem Einsatz von IT-Tools

Zusätzliche Anforderungen an den Einkauf sind nur mit professionellen IT-Tools umsetzbar. Wir haben bei unseren Projekten gute Erfahrungen mit der Anwendung der verschiedenen Tools zur Internet-Ausschreibung und Internet-Auktion gesammelt. Neben den Internet-Portalen gehören aber auch Katalogsoftware, Einkaufscontrolling, Portale zur elektronischen Lieferantenanbindung und Online-Recherchen zu den heutigen Standards im Einkauf. Zudem sind bei der standortübergreifenden Projektarbeit mit Kunden und Lieferanten Internet-basierte Tools unverzichtbar geworden. Diese „Collaboration-Software“ bestimmt zunehmend künftige Standards für den erfolgreichen Einkauf.